Drei Jahre Adventure Jam. Teil drei: The Ransom

Von einer Kerze beleuchtetes Innere einer mittelalterlichen Kutsche in The Ransom mit Gegenständen auf einem Tisch

Der Adventure Jam 2018 hat mich vor ganz neue Herausforderungen gestellt, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Aus Zeitgründen wollte ich zuerst gar nicht mitmachen. Dann habe ich mich doch mit alten Freunden zusammengetan, um ein kleines Spiel zu entwickeln, und wir wollten die Produktion optimieren, indem wir so viel wie möglich im Voraus planen.

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Drei Jahre Adventure Jam. Teil zwei: One Of Us

Screenshot aus One Of Us: handgezeichnetes Dorf in einem Waldtal mit einem Lagerfeuer auf dem zentralen Platz

2017 kehrte ich mit ganz neuen Herausforderungen zum Adventure Jam zurück. 2016 waren wir als Team dabei und wussten immer, was zu tun war und wer es übernimmt. Wir arbeiteten alle gemeinsam vor Ort. 2017 hatte ich diesen Luxus nicht. Der Kontakt zu meinem alten AWAKE-Team war damals abgerissen, und ich war als Solo-Entwickler unterwegs.

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Drei Jahre Adventure Jam. Teil eins: Awake

Die Hauptfigur steht nachts an einem Lagerfeuer am See vor einem Wohnwagen, Szene aus „Awake (Definitive Edition)“

Game Jams sind etwas Magisches. Du triffst dich mit alten und neuen Freunden und baust in kürzester Zeit ein Videospiel. Jams sind kleine Mikrokosmen. Solange der Jam läuft, verschieben sich deine Prioritäten, dein ganzes Leben scheint sich um dieses winzige Spiel zu drehen, an dem du arbeitest. Und wenn der Jam vorbei ist, bleiben meist ein kaum spielbarer Prototyp, tiefe Augenringe und ein riesiger Haufen neuer Erfahrungen, Learnings und kostbarer Momente.

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